Unterstützung von Familien am Existenzminimum in der Schweiz

Versteckte Armut
Die Schweiz weist einen der höchsten Lebensstandards der Welt auf. Öffentliche Sicherheit, ein
ausgebautes Sozialwesen weisen darauf hin, wie gut wir es haben. Doch Armut existiert. Bei uns in
der Schweiz ist sie meist unsichtbar und leise. Armut, das ist der Rentner, der sich die dringend
nötige Zahnarztbehandlung nicht leisten kann oder die alleinerziehende Mutter, die ihrem ältesten
Sohn keine neuen Schuhe kaufen kann.
7,7 Prozent der in der Schweiz wohnenden Menschen leben in Armut. Als arm gelten laut dem Amt
Personen, «die nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um die für ein gesellschaftlich integriertes
Leben notwendigen Güter und Dienstleistungen zu erwerben».
Remar unterstützt Familien, welche am Existenzminimum leben, mit Lebensmittelpaketen. Täglich
profitieren ca. 300 Personen davon

familien

Daher sind wir angewiesen auf Hilfe von Lebensmittelgeschäften und Anbieter von
Hygieneprodukten, welche bereit sind, Artikel, welche nicht mehr verkauft werden können, an uns
abzugeben. Wir holen die Sachen gerne in den Kantonen Zürich und Basel ab. Wir sind flexibel, wir
können je nach Bedarf und Menge der Spenden täglich, wöchentlich oder monatlich vorbeikommen.
Wir haben auch ein Kühlfahrzeug, um Produkte, welche lückenlos gekühlt werden müssen,
abzuholen. Zudem übernehmen wir die Haftung. Für die Geschäfte, welche uns die Lebensmittel
oder Hygieneartikel spenden, stellen wir gerne ein Zertifikat aus, welches bestätigt, dass REMAR von
Ihnen unterstützt wird und die Entsorgungskosten fallen für sie weg.
Falls auch Sie Produkte abgeben statt entsorgen möchten, melden Sie sich bitte bei uns. Gerne
beraten wir allfällige Fragen. Wir würden uns sehr über eine Zusammenarbeit freuen

 

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