Not- und Katastrophenhilfe - Essenausgabe ✓ Kinderbetreuung & Transporte

Flüchtlingslager in Griechenland

Gemäss den Statistiken des UNHCR ergreifen im Durchschnitt rund 37.000 Menschen pro Tag die Flucht aufgrund von Konflikten und Verfolgung (Quelle: UNHCR, 2019). Jedes Jahr machen sich über 100.000 Geflüchtete auf den Weg nach Europa (Quelle: UNHCR, Operational Portal). Die Regierungen in den Randstaaten Europas sind mit der Situation überfordert. REMAR hat sich daher entschieden, den Geflüchteten vor Ort beizustehen. In den Lagern von Malacasa (Athen, GR), Moria und Kara Tepe (Lesbos, GR) bietet REMAR den Geflüchteten warme Mahlzeiten, ein Dach über dem Kopf oder Ersatz für verlorene oder kaputte Kleidung. REMAR wird, so lange es nötig ist, dort bleiben. Dazu sind wir auf deine Hilfe angewiesen.

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Millionen Mahlzeiten pro Jahr
Millionen Personen profitieren
15000
Stunden freiwillige Arbeit

Unterstütze uns bei einem Kurzzeiteinsatz

Im Rahmen eines Kurzzeiteinsatzes von 1 bis 2 Wochen kannst du uns bei der Arbeit unterstützen. Zusammen mit dem Team von REMAR hilfst du bei der Essens- und Kleiderausgabe, Kinderbetreuung oder bei Krankenhaustransporten. Inklusive Mittagessen und den Pausen beträgt die Arbeitszeit im Schnitt zwischen 8 und 12 Stunden pro Tag.

Die Unterbringung erfolgt in einer der Gruppenunterkünfte von REMAR (geschlechtergetrennte Mehrbettzimmer; Unkostenbeitrag 40 EUR pro Nacht, inkl. Mahlzeiten). Je nach Termin sind Einsätze in Gruppen von bis zu 4 Personen möglich.

Du hast noch Fragen? Gerne geben wir Dir unter 0844 777 770 weiter Auskunft oder schreib uns eine E-Mail auf info@remar.ch

Sachspenden

Auf der Reise können Geflüchtete in der Regel nur so viel mitnehmen, wie sie tragen können. Gerade Familien mit Kindern sind daher häufig darauf angewiesen, kaputte Kleider und Schuhe unterwegs zu ersetzen. Wenn du diese Familien unterstützen möchtest, kannst du dies gerne mit einer Geldspende tun. Da der Versand sehr teuer ist, nehmen wir keine Sachspenden mehr an, sondern kaufen die Sachen nur noch vor Ort.