Wohnungsübergabe in der Schweiz: Ablauf, Protokoll & Checkliste

Wohnungsübergabe in der Schweiz: Ablauf, Protokoll & Checkliste

Wohnungsübergabe in der Schweiz mit Schlüsselübergabe in einer leeren Wohnung

Bei einer Wohnungsübergabe in der Schweiz werden der Zustand der Wohnung, die Sauberkeit, mögliche Schäden und die Rückgabe der Schlüssel geprüft. Damit es beim Abnahmetermin nicht zu unnötigen Diskussionen oder Nachreinigungen kommt, sollte die Wohnung rechtzeitig geräumt, nach den Vorgaben des Mietvertrags gereinigt und ihr Zustand dokumentiert werden.

Besonders wichtig sind das Wohnungsübergabeprotokoll, die Unterscheidung zwischen normaler und übermässiger Abnutzung sowie eine vollständige Vorbereitung auf den Abnahmetermin.

Wer Umzug, Reinigung und Übergabe früh aufeinander abstimmt, kann den Auszug deutlich einfacher organisieren

Wohnungsübergabe: Das Wichtigste zuerst

Vor der Wohnungsabgabe sollten Sie folgende Punkte prüfen:

  1. Mietvertrag und Übergabetermin kontrollieren
  2. Wohnung vollständig räumen
  3. Keller, Estrich, Balkon und Garage nicht vergessen
  4. Reinigungsvorgaben im Mietvertrag prüfen
  5. bestehende Schäden und Gebrauchsspuren kontrollieren
  6. Einzugs- oder Mängelprotokoll bereithalten
  7. Wohnung vor der Übergabe fotografieren
  8. alle Schlüssel zusammentragen
  9. Übergabeprotokoll genau lesen
  10. Schlüsselübergabe schriftlich bestätigen lassen

Diese Vorbereitung hilft, offene Punkte schon vor dem eigentlichen Übergabetermin zu erkennen.

Wohnungsübergabe in der Schweiz: Wie läuft sie ab?

Eine Wohnungsübergabe besteht grundsätzlich aus drei Phasen.

Vor dem Übergabetermin

Zuerst sollte die Wohnung vollständig leer sein. Dazu gehören nicht nur die Wohnräume, sondern auch Nebenräume wie Keller, Estrich oder Garage.

Danach wird die Wohnung entsprechend den vereinbarten Vorgaben gereinigt. Gleichzeitig sollten vorhandene Unterlagen, frühere Mängelprotokolle und sämtliche Schlüssel bereitgelegt werden.

Vor der Übergabe empfiehlt es sich ausserdem, den Zustand der Wohnung noch einmal zu fotografieren.

Beim Übergabetermin

Vermieterschaft beziehungsweise Verwaltung und Mieterschaft gehen die Wohnung normalerweise gemeinsam durch.

Dabei werden unter anderem geprüft:

  • Räume und Böden
  • Wände und Decken
  • Küche
  • Badezimmer
  • Fenster
  • Türen
  • fest eingebaute Geräte
  • vorhandene Schäden
  • Sauberkeit
  • Nebenräume

Festgestellte Punkte werden häufig in einem Wohnungsübergabe- oder Wohnungsabnahmeprotokoll dokumentiert.

Am Ende werden die Schlüssel zurückgegeben.

Nach der Übergabe

Eine Kopie des Protokolls sollte aufbewahrt werden. Sind noch Punkte offen, sollten diese möglichst klar festgehalten werden.

Danach können je nach Situation noch Schlussabrechnungen, Schadenfragen oder die Freigabe des Mietzinsdepots folgen.

Wann muss die Wohnung übergeben werden?

Der genaue Übergabetermin sollte frühzeitig mit der Vermieterschaft oder Verwaltung vereinbart werden.

Nach Angaben des Mieterinnen- und Mieterverbands muss eine Wohnung gesetzlich grundsätzlich spätestens am letzten Tag der Mietdauer während der Geschäftszeit zurückgegeben werden. Viele Mietverträge sehen jedoch vor, dass die Abgabe bis zum Mittag des folgenden Tages möglich ist. Auch regionale oder vertragliche Besonderheiten können eine Rolle spielen.

Deshalb sollte nicht einfach von einer allgemeinen Uhrzeit ausgegangen werden.

Am besten:

  • Mietvertrag prüfen
  • Verwaltung kontaktieren
  • Abgabetermin schriftlich bestätigen
  • Umzug und Reinigung danach planen

So lässt sich vermeiden, dass zwischen Umzug, Reinigung und Wohnungsabgabe zu wenig Zeit bleibt.

Was ist ein Wohnungsübergabeprotokoll?

Ein Wohnungsübergabeprotokoll beziehungsweise Wohnungsabnahmeprotokoll dokumentiert den Zustand der Wohnung zum Zeitpunkt der Rückgabe.

Typischerweise werden darin unter anderem festgehalten:

  • Adresse und Mietobjekt
  • Datum der Übergabe
  • beteiligte Personen
  • Zustand der Wohnräume
  • Küche
  • Badezimmer
  • Böden
  • Wände
  • Türen
  • Fenster
  • Haushaltsgeräte
  • Schäden und Mängel
  • Schlüssel
  • gegebenenfalls Zählerstände
  • weitere Bemerkungen

Das Protokoll kann später wichtig sein, wenn Uneinigkeit darüber entsteht, ob bestimmte Schäden bereits vorhanden waren oder erst während der Mietzeit entstanden sind.

Deshalb ist auch das Einzugs- beziehungsweise ursprüngliche Mängelprotokoll hilfreich.

Muss man das Wohnungsübergabeprotokoll unterschreiben?

Nein. Nach Angaben des Mieterinnen- und Mieterverbands besteht grundsätzlich keine Pflicht, das Wohnungsprotokoll zu unterschreiben.

Wer unterschreibt, sollte das Protokoll deshalb vorher genau lesen und nur Punkte bestätigen, mit denen er oder sie einverstanden ist. Der Mieterverband weist darauf hin, dass mit der Unterschrift unter Umständen auch die darin festgehaltenen Schäden und Kostenpflichten akzeptiert werden.

Deshalb:

  • Protokoll nicht unter Zeitdruck unterschreiben
  • unklare Punkte sofort ansprechen
  • falsche oder strittige Angaben nicht einfach bestätigen
  • Änderungen direkt im Protokoll festhalten lassen
  • eine Kopie aufbewahren

Bei rechtlichen Streitigkeiten sollte fachkundiger Rat eingeholt werden.

Warum sollte man die Wohnung vor der Übergabe fotografieren?

Fotos ergänzen das Wohnungsabnahmeprotokoll und dokumentieren den Zustand unmittelbar vor der Rückgabe.

Sinnvoll sind Fotos von:

  • jedem einzelnen Raum
  • Wänden
  • Böden
  • Küche
  • Badezimmer
  • Fenstern
  • Türen
  • fest eingebauten Geräten
  • Balkon oder Terrasse
  • Keller
  • Estrich
  • vorhandenen Schäden
  • gegebenenfalls Zählerständen

Am besten werden diese Fotos nach der vollständigen Räumung und Reinigung und kurz vor der Übergabe aufgenommen.

Dadurch lässt sich später besser nachvollziehen, in welchem Zustand die Wohnung abgegeben wurde.

Wie sauber muss eine Wohnung bei der Übergabe sein?

Die Wohnung muss grundsätzlich entsprechend den vertraglichen Vorgaben gereinigt zurückgegeben werden.

Der Mieterinnen- und Mieterverband weist darauf hin, dass Wohnungen grundsätzlich gut gereinigt zurückzugeben sind. Welche Arbeiten genau notwendig sind, kann aber vom Mietvertrag und teilweise auch von regionalen Gepflogenheiten abhängen.

Typische Bereiche einer gründlichen Umzugsreinigung sind:

Küche

  • Backofen
  • Kochfeld
  • Dampfabzug und Filter
  • Kühlschrank
  • Geschirrspüler
  • Arbeitsflächen
  • Schränke innen und aussen
  • Spülbereich

Badezimmer

  • WC
  • Dusche
  • Badewanne
  • Lavabo
  • Armaturen
  • Spiegel
  • Fliesen
  • Kalkablagerungen

Fenster

  • Fensterscheiben
  • Fensterrahmen
  • Fenstersimse
  • Storen beziehungsweise Rollläden nach Vereinbarung

Wohnräume

  • Böden
  • Türen
  • Türrahmen
  • Einbauschränke
  • Heizkörper
  • Lichtschalter
  • Steckdosen

Nebenräume

Auch Keller, Estrich, Balkon oder andere zur Wohnung gehörende Bereiche sollten nicht vergessen werden.

Wer die Reinigung nicht selbst durchführen möchte, kann eine professionelle Umzugsreinigung mit Abnahmegarantie mit REMAR organisieren.

REMAR bietet für vereinbarte Umzugsreinigungen eine Abnahmegarantie und erstellt nach Absprache beziehungsweise Besichtigung eine transparente Fixpreis-Offerte.

Was bedeutet Abnahmegarantie bei der Umzugsreinigung?

Eine Abnahmegarantie bedeutet nicht, dass ein Reinigungsunternehmen sämtliche möglichen Probleme einer Wohnungsübergabe übernimmt.

Bei REMAR bezieht sich die Abnahmegarantie auf die vereinbarten Reinigungsarbeiten.

Sollte bei der Übergabe eine berechtigte Beanstandung an einer gereinigten Stelle entstehen, wird die betreffende Stelle nachgereinigt.

Das kann besonders hilfreich sein, weil Beanstandungen bei der Wohnungsabgabe häufig kurzfristig geklärt werden müssen.

Die Garantie sollte deshalb nicht mit einer Garantie verwechselt werden, dass die Verwaltung unabhängig von Schäden, Reparaturen oder anderen Fragen die gesamte Wohnung automatisch akzeptieren muss.

Was bedeutet besenrein in der Schweiz?

Besenrein bedeutet nicht automatisch dasselbe wie eine vollständig endgereinigte Wohnung.

Welche Reinigung verlangt wird, hängt vor allem vom Mietvertrag und gegebenenfalls von regionalen Gepflogenheiten ab.

Eine Besonderheit besteht beispielsweise in Teilen der Nordwestschweiz. Nach Angaben des Mieterinnen- und Mieterverbands sehen dort viele Mietverträge eine lediglich besenreine Übergabe zusammen mit einer Reinigungspauschale vor. Gleichzeitig gibt es auch dort Verträge, die eine gründliche Reinigung verlangen.

Deshalb sollte vor dem Putzen immer zuerst der Mietvertrag geprüft werden.

Übergabeart

Bedeutung

Gründlich gereinigt

vollständige Reinigung nach dem vereinbarten beziehungsweise vertraglich verlangten Umfang

Besenrein

reduzierte Reinigung, wenn dies vertraglich oder regional entsprechend vorgesehen ist

Umzugsreinigung mit Abnahmegarantie

professionelle Reinigung mit Nachreinigung bei berechtigter Beanstandung der vereinbarten Arbeiten

Wohnungsübergabe

gemeinsame Prüfung und Dokumentation des Zustands der Wohnung

Eine pauschale Aussage wie „In der Schweiz reicht besenrein“ wäre deshalb falsch.

Normale Abnutzung oder Schaden – wer bezahlt?

Nicht jede Gebrauchsspur ist automatisch ein Schaden, für den die ausziehende Mieterschaft bezahlen muss.

Art. 267 OR hält fest, dass die Mietsache in dem Zustand zurückzugeben ist, der sich aus dem vertragsgemässen Gebrauch ergibt.

Normale Abnutzung

Dazu können je nach Situation beispielsweise gewöhnliche Gebrauchsspuren oder die normale Alterung von Materialien gehören.

Für normale Abnutzung haftet die Mieterschaft grundsätzlich nicht.

Übermässige Abnutzung

Anders kann es bei Beschädigungen oder einer Nutzung aussehen, die über den normalen Gebrauch hinausgeht.

Dabei ist ebenfalls wichtig: Die Mieterschaft muss nicht automatisch den kompletten Neuwert bezahlen. Laut Mieterinnen- und Mieterverband ist bei ersatzpflichtigen Schäden grundsätzlich auch der Zeitwert zu berücksichtigen.

Ob eine konkrete Beschädigung als normale oder übermässige Abnutzung gilt, lässt sich nicht immer pauschal entscheiden.

Bei grösseren oder strittigen Schäden empfiehlt sich deshalb eine fachkundige Abklärung.

Was passiert, wenn die Wohnung nicht sauber genug ist?

Werden bei der Wohnungsübergabe noch verschmutzte Stellen festgestellt, kann eine Nachreinigung notwendig werden.

Genau für solche Situationen ist eine professionelle Reinigung mit Abnahmegarantie hilfreich.

Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt bei der Beauftragung eines Reinigungsinstituts ausdrücklich, auf eine Abnahmegarantie zu achten, damit bei Beanstandungen eine Nachreinigung erfolgen kann.

Wer selbst reinigt, sollte deshalb genügend Zeit zwischen Reinigung und Übergabetermin einplanen.

Besonders häufig übersehen werden:

  • Backofen und Dampfabzug
  • Kalk an Armaturen
  • Schrankinnenseiten
  • Fensterrahmen
  • Storen
  • Türrahmen
  • Heizkörper
  • Keller oder Estrich

Eine abschliessende Kontrolle vor dem Übergabetermin ist deshalb sinnvoll.

Welche Schlüssel müssen bei der Wohnungsübergabe zurückgegeben werden?

Grundsätzlich sollten alle zur Wohnung und zu den dazugehörenden Bereichen gehörenden Schlüssel gesammelt werden.

Dazu können gehören:

  • Wohnungsschlüssel
  • Haustürschlüssel
  • Briefkastenschlüssel
  • Kellerschlüssel
  • Estrichschlüssel
  • Garagenschlüssel
  • Schlüssel für Waschküche oder Gemeinschaftsräume
  • zusätzliche angefertigte Kopien

Am Übergabetermin sollte die Anzahl gemeinsam kontrolliert werden.

Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt, sich die Schlüsselabgabe schriftlich bestätigen zu lassen – auch dann, wenn kein vollständiges Wohnungsprotokoll erstellt wird.

Wohnungsübergabe und Umzug richtig aufeinander abstimmen

Der beste Zeitpunkt für die Reinigung ist normalerweise nachdem die alte Wohnung vollständig leer ist.

Eine sinnvolle Reihenfolge ist:

Umzug organisieren

Wohnung vollständig leeren

Umzugsreinigung durchführen

Wohnung kontrollieren und dokumentieren

Wohnungsübergabe

Wenn Reinigung und Umzug gleichzeitig stattfinden, stehen häufig noch Kartons oder Möbel im Weg. Dadurch können Bereiche übersehen werden und die Reinigung wird unnötig kompliziert.

REMAR kann je nach Auftrag mehrere Schritte miteinander verbinden.

Wer Unterstützung beim Wohnungswechsel benötigt, findet weitere Informationen beim Umzug mit REMAR Schweiz.

Auch Räumung, Transport und anschliessende Reinigung können bei REMAR miteinander kombiniert werden.

Sobald die neue Seite zu den Umzugskosten veröffentlicht ist, sollte hier zusätzlich intern auf Umzugskosten in der Schweiz verlinkt werden.

Checkliste für die Wohnungsübergabe

1–2 Wochen vor der Übergabe

  • Übergabetermin mit Verwaltung oder Vermieterschaft bestätigen
  • Mietvertrag und Reinigungsvorgaben prüfen
  • Einzugs- beziehungsweise Mängelprotokoll suchen
  • Umzugstermin planen
  • Reinigung organisieren
  • bekannte Schäden kontrollieren
  • sämtliche Schlüssel zusammensuchen

Nach dem Umzug

  • Wohnung vollständig leeren
  • Schränke und Schubladen kontrollieren
  • Keller leeren
  • Estrich kontrollieren
  • Balkon beziehungsweise Terrasse räumen
  • Garage oder Parkplatz prüfen

Reinigung

  • Küche vollständig reinigen
  • Bad und WC entkalken und reinigen
  • Fenster reinigen
  • Böden reinigen
  • Türen und Türrahmen reinigen
  • Einbauschränke innen und aussen reinigen
  • Storen nach Vorgabe reinigen
  • Keller und Nebenräume gemäss Vorgabe reinigen

Direkt vor der Übergabe

  • jeden Raum fotografieren
  • vorhandene Schäden dokumentieren
  • gegebenenfalls Zählerstände fotografieren oder notieren
  • Schlüssel zählen
  • altes Einzugsprotokoll bereithalten
  • Wohnung nochmals vollständig kontrollieren

Beim Übergabetermin

  • Wohnung gemeinsam besichtigen
  • Übergabeprotokoll genau lesen
  • unklare oder falsche Punkte direkt ansprechen
  • nur Angaben unterschreiben, mit denen man einverstanden ist
  • Kopie des Protokolls erhalten
  • Schlüsselübergabe schriftlich bestätigen lassen

Häufige Fragen zur Wohnungsübergabe in der Schweiz

Wie sauber muss eine Wohnung bei der Übergabe sein?

Die Wohnung muss entsprechend den vertraglichen Vorgaben gereinigt sein. In vielen Fällen wird eine gründliche Reinigung verlangt. Es gibt jedoch regionale und vertragliche Unterschiede. Deshalb sollte zuerst der Mietvertrag geprüft werden. Wer ein Reinigungsunternehmen beauftragt, sollte auf eine Abnahmegarantie achten.

Was bedeutet besenrein in der Schweiz?

Besenrein ist eine weniger umfassende Form der Reinigung als eine vollständige Endreinigung. Ob eine besenreine Übergabe ausreicht, hängt vom Mietvertrag und teilweise von regionalen Gepflogenheiten ab. In der Nordwestschweiz sehen viele Mietverträge beispielsweise eine besenreine Übergabe in Verbindung mit einer Reinigungspauschale vor.

Muss ich das Wohnungsübergabeprotokoll unterschreiben?

Nein. Laut Mieterinnen- und Mieterverband besteht grundsätzlich keine Pflicht zur Unterschrift. Das Protokoll sollte genau gelesen und nur unterschrieben werden, wenn man mit den festgehaltenen Punkten einverstanden ist.

Welche Schäden muss ich beim Auszug bezahlen?

Für normale Abnutzung haftet die Mieterschaft grundsätzlich nicht. Bei übermässiger Abnutzung oder selbst verursachten Schäden kann eine Kostenpflicht entstehen. Dabei ist grundsätzlich auch der Zeitwert des betroffenen Gegenstands oder Bauteils zu berücksichtigen.

Was passiert, wenn die Wohnung bei der Abgabe nicht sauber genug ist?

Werden bei der Übergabe noch verschmutzte Stellen festgestellt, kann eine Nachreinigung notwendig sein. Bei einer professionellen Umzugsreinigung mit vereinbarter Abnahmegarantie übernimmt das Reinigungsunternehmen die Nachreinigung der berechtigt beanstandeten Reinigungsstellen entsprechend der Vereinbarung. REMAR bietet eine solche Abnahmegarantie für die vereinbarten Reinigungsarbeiten an.

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