Erdbeben in Venezuela: Katastrophe in Caracas – Wie Sie jetzt mit Ihrer Spende Leben retten
Erdbeben in Venezuela: Katastrophe in Caracas – Wie Sie jetzt mit Ihrer Spende Leben retten
Zwei verheerende Erdbeben innerhalb kürzester Zeit haben Venezuela erschüttert. Mit Magnituden von 7,2 und 7,5 traf die Naturkatastrophe besonders die Hauptstadt Caracas mit voller Wucht. Tausende Verletzte, eingestürzte Gebäude und unzählige Vermisste unter den Trümmern: Die Regierung hat den Notstand ausgerufen. In einem ohnehin von extremer Armut gezeichneten Land bricht nun eine humanitäre Katastrophe ungeahnten Ausmasses aus.
REMAR ist bereits vor Ort aktiv, um Soforthilfe zu leisten. Doch wir schaffen das nicht allein, bitte helfen Sie uns zu helfen.
Zwei schwere Erdbeben in Venezuela: Caracas im Ausnahmezustand
Es passierte fast zeitgleich innerhalb nur einer Minute: Die US-Erdbebenwarte USGS registrierte zwei extrem starke Erschütterungen der Stärken 7,2 und 7,5 auf der Richterskala. In der dicht besiedelten Hauptstadt Caracas schwankten die Gebäude, bevor viele von ihnen in sich zusammenfielen. Panik brach aus und Zehntausende Menschen flüchteten in Todesangst auf die Strassen.
Aktuell suchen Rettungskräfte unter Hochdruck und oft mit blossen Händen in den Trümmerfeldern nach Verschütteten. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer in den kommenden Tagen drastisch ansteigen wird. Die Infrastruktur ist kollabiert, Strom- und Wassernetze sind vielerorts komplett unterbrochen.
Stimme aus dem Katastrophengebiet: Unser REMAR-Leiter vor Ort berichtet sichtlich erschüttert aus Caracas: „Die Situation ist absolut tragisch. Die Spitäler sind überlastet und es fehlt an allem, was man sich nur vorstellen kann. Venezuela leidet ohnehin unter einer extremen Wirtschaftskrise. Ein einziges Kilo Fleisch kostet hier im normalen Alltag bereits über 30 US-Dollar und ist für die meisten unerschwinglich. Dieses Erdbeben trifft die verarmte Bevölkerung nun bis ins Mark. Sie haben alles verloren.“
Humanitäre Krise verschärft sich: Warum jetzt jede Minute zählt
Venezuela gehört wirtschaftlich zu den vulnerabelsten Ländern der Region. Die medizinische Versorgung und die staatlichen Lagerbestände an Nahrungsmitteln waren schon vor den Erdbeben unzureichend. Jetzt, da tausende Familien obdachlos auf der Strasse leben, drohen Hunger, Krankheiten und der absolute Kollaps.
Die Überlebenden benötigen dringend eine Grundversorgung, um die nächsten Tage zu überstehen. Besonders Kinder, verletzte Personen und ältere Menschen sind schutzlos den Gefahren der Strasse ausgeliefert.
REMAR Schweiz leistet Soforthilfe vor Ort: Unsere Arbeit
Als Hilfswerk schaut REMAR Schweiz nicht weg. Unser lokales Team vor Ort ist unmittelbar nach den Beben ausgerückt. In enger Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnerorganisationen koordinieren wir die Verteilung von lebensnotwendigen Gütern direkt in den betroffenen Quartieren von Caracas.
Unsere konkreten Massnahmen im Katastrophengebiet:
Sofortige Nothilfe: Verteilung von sauberem Trinkwasser, überlebenswichtigen Nahrungsmitteln und medizinischer Erstversorgung für Verletzte.
Schutz und Notunterkünfte: Aufbau von sicheren Zonen und provisorischen Unterkünften für Familien, die ihr Hab und Gut verloren haben.
Langfristiger Wiederaufbau: Begleitung der Menschen beim Wiederaufbau ihrer Existenz und Lebensgrundlagen, sobald die erste Akutphase bewältigt ist.
Wir helfen direkt vor Ort!
Bitte helfen Sie uns : Jede Spende rettet Leben!
Gemeinsam können wir den Menschen in Venezuela in dieser dunklen Stunde Hoffnung schenken. Ihre Spende fliesst direkt in die Beschaffung von Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten vor Ort. Stehen Sie an der Seite der Erdbebenopfer.
Ihre Unterstützung via Banküberweisung:
Bank: Raiffeisenbank Uster
IBAN: CH95 8147 1000 0046 6159 6
BIC / SWIFT: RAIFCH22E71
Verwendungszweck: Erdbeben-Nothilfe Venezuela
In tiefer Dankbarkeit,
Ihr Team von REMAR Schweiz